Corona-Krise

Liebe Landsleute, langsam gibt es wieder Treffen und Veranstaltungen, aber wegen der Corona-Krise kann es immer noch zu kurzfristigen Änderungen kommen. Deswegen erkundigen Sie sich bitte erst bei den Veranstaltern, ob diese wirklich stattfindet, bevor Sie zu einer Veranstaltung fahren.

Neue Bezahlanschrift in Tschechien

Liebe Bezieher in der Tschechischen Republik. Für das Bezahlen der Bezugsgebühren für die Heimatzeitung Unser Niederland sowie für das Bezahlen der Gebühren für die Buchkalender und die Bildkalender gibt es ab sofort folgende neue Kontaktanschrift:

Chladová Kristina
Sportovní 145/6
40801 Rumburk
Tel: +420 / 607 062 035

 

Georgswalder-Treffen 2023

 Liebe Georgswalder, wie bereits bei der Busfahrt durch den „Schluck´schen Zippel 2022 geplant, wollen wir auch dieses Jahr 2023 wieder unser jährliches Georgswalder-Treffen abhalten.

Als Zeitraum ist wie immer die Zeit nach „ Himmelfahrt“ vom Donnerstag den 18. 5. bis Sonntag den 21. 5. 2023 geplant.

Ich plane aber, dass wir die übliche Gottesdienstmesse in Georgswalde nicht um 10.00 früh feiern, sondern erst um 14.00/14.30 Uhr. Damit kann man erst am Freitag anreisen und nicht schon am Donnerstag und trotzdem die Hl. Messe in Georgswalde mitfeiern. Ich hoffe, dass ein Priester verfügbar ist. Dort werden wir bei den Fürbitten auch unsere Verstorbenen mit einschließen. Foto-Termin bei der Kirche. Anschließend Fahrt mit dem Auto zum Spreeeck zum Kaffeetrinken und Eis. Niemand braucht Angst haben, jeder wird mit dem Auto gefahren. Durch die Gottes-Zeitverschiebung kommt man mit 2 Übernachtungen aus, was evtl. eine Erleichterung ist.

Am Samstag den 20. 05. 2023 ist eine Fahrt mit mehreren Privat-Auto´s geplant, weil für eine Busfahrt die Teilnehmer-Anzahl zu unsicher ist. Sollten sich rd. 20 Teilnehmer bei mir melden, werde ich versuchen einen Klein-Bus zu organisieren. Corona ist dieses Jahr kein Problem mehr.

Es gibt einige ältere Personen, die gerne kommen würden, aber niemand haben, mit dem Sie nach Ebersbach fahren könnten. Bitte klärt selber, wen ihr aus eurer Gegend mitnehmen könnt.

Mit unserem Herrn (Dr. Dr.) Müller ist folgende Fahrt geplant:
Abfahrt Ebersbach/Spreeeck Samstag 10.00 Uhr (Parkplätze sind vorhanden) nach Haindorf mit Besuch der Wallfahrtskirche. Fahrzeit ca. 1 1/2 Stunden. Dort ist das Mittagessen geplant. Weiterfahrt nach Bad Libwerda mit kurzem Parkbesuch. Weiterfahrt zur „ Faßelbaude“ tschechisch Obri Sud, Kaffee-Pause. Danach Rückfahrt nach Ebersbach/ Spreeeck. Wer will, kann dort noch Eis genießen. Spreeeck schließt um 18.00

Herr Müller, früher Georgswalde, jetzt Rumburg wird die Reiseleitung wie 2022 übernehmen. Herr (Dr. Dr.) Müller wird alle Fragen zu den einzelnen Orten, beantworten. Dies ist für die „Jugend“ wieder eine einmalige Gelegenheit unsere „Alte Heimat“ kennen zu lernen. Wer die Fahrt 2022 mitgemacht hat, wird, durch die Erläuterungen von Herrn Müller, bestätigen, dass wir stolz auf unsere Herkunft sein dürfen. Bitte begeistert unsere Kinder und Enkel, die können die Älteren mitnehmen. Für uns Ältere ist es mit Sicherheit auch interessant.

Am Sonntag ist die Messe (tschechisch/ deutsch) in Philippsdorf um 10.30. Danach freie Gestaltung ohne Programm.

Das genaue Programm etc., siehe in den späteren, monatlichen „Unser Niederland“:

Rückfragen bezüglich der Auto/ Busfahrt etc. bei mir: Krebs Roland Sohn des Krebs-Bäckers aus dem Wiesenthal. Telefon-Nr. 0049 991 21132 aus dem Ausland, aus Deutschland 0991 21132. E-Mail-Adresse: krebs.roland@gmx.de Es grüßt Euch bis zum Wiedersehen, Euer Heimatfreund Krebs Roland

 

Spendenaufruf

Die Mutter Gottes von Philippsdorf ist uns doch vertraut. Nachstehend ein Spendenaufruf.

Der bekannte Wallfahrtsort Philippsdorf, „das Lourd des Nordens“, bereitet sich in diesem Jahr auf das 157. Jahresgedächtnis der Erscheinung der Jungfrau Maria und der wundersamen Heilung der Magdalena Kade vor. Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder viele Wallfahrer. Um diesen, unseren Wallfahrtsort wieder ein bisschen schöner erstrahlen lassen zu können, wollen (und müssen) wir den Nebeneingang zur Kirche barrierefrei gestalten und die große Eingangstreppe einer Renovierung unterziehen. Die Kosten für beide Renovierungen betragen rd. 50.000 Euro. Alles müssen wir aus eigenen Mitteln und Spenden aufbringen, da die Basilika nicht unter Denkmalschutz steht. Auch EU- Gelder kann man für dieses Projekt nicht beantragen. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn sich viele Spender beim Treffen der Georgswalder finden würden.

Wer an dem Treffen nicht teilnehmen kann, nachfolgend Spendenkonto.

Římskokatolicka farnost Jirikov
IBAN: DE 72850501003100022199
BIC: WELADED1GRL

Als Kontaktperson stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mein Telefon ist: 00420 605 932 373 oder mail: farnost.jirikov@ dltm.cz. Gern stellen wir Ihnen auch eine Spendenquittung aus.

Auf ein Treffen im Mai mit Ihnen freue ich mich schon und verbleibe mit den besten Grüßen

Evelyn Bernard, Pfarrhelferin in Georgswalde und Philippsdorf
Pater Jozef Kujan SDB, Pfarrer

 

Königswalder in der Oberlausitz

Unser nächstes Treffen findet am Dienstag, 07. Feber 2023, in der Fichtelschänke in Neufriedersdorf statt. Neue Heimatfreunde sind bei den Königswaldern stets willkommen.
Die Zusammenkunft findet unter den dann geltenden Corona-Regeln statt. Ich freue mich auf Euch, bis dahin
Eure Roswitha Mautsch

 

Sudetendeutscher Tag vom 26. bis 28. Mai 2023
Das Festabzeichen für Regensburg

Unter dem Motto „Schicksalsgemeinschaft Europa“ steht der 73. Sudetendeutsche Tag, der von Freitag, 26. Mai bis Pfingstsonntag, 28. Mai 2023 in Regensburg stattfindet. Das aktuelle Festabzeichen wurde jetzt veröffentlicht.

Erster Höhepunkt des 73. Sudetendeutschen Tages wird wieder die festliche Verleihung der Kulturpreise am Freitagabend sein. Ebenfalls feste Programmpunkte des großen Treffens der Landsleute sind die Verleihung des Europäischen Karls-Preises der Sudetendeutschen sowie der Volkstumsabend am Pfingstsamstag und die Festreden des Sprechers der Sudetendeutschen Volksgruppe und des Bayerischen Ministerpräsidenten, Schirmherr der Sudetendeutschen, bei der Hauptkundgebung am Pfingstsonntag sowie der Volkstumsabend und das böhmische Dorffest.

Unter dem Motto „Ja zur Heimat im Herzen Europas“ war Regensburg bereits 2019 Gastgeberstadt des Sudetendeutschen Tags. Der erste Sudetendeutsche Tag hat 1950 in Kempten stattgefunden. 1959 fand dann erstmals ein Sudetendeutscher Tag in der österreichischen Hauptstadt Wien statt. Am häufigsten Gastgeberstadt war Nürnberg, wo bislang 24 Sudetendeutsche Tage ausgetragen wurden. München, der Sitz der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bundesverband, war bislang 14 Mal Veranstaltungsort.
Aus Sudetendeutscher Zeitung vom 28. 10. 2022

 

SL-Bundesvorstand nimmt Einladung von Diözesanbischof Betram Meier mit großer Freude an Sudetendeutscher Tag 2024:
Zum Ulrichs-Jahr in Augsburg

Zwei Sudetendeutsche vor der Skulptur des Heiligen Ulrich: Volksgruppensprecher Bernd Posselt traf in Augsburg mit dem dortigen Diözesanbischof Bertram Meier zusammen, dessen Mutter aus Domsdorf im Kreis Freiwaldau in Sudetenschlesien stammt.

Der Bischof ist Nachfolger des Bistumsgründers St. Ulrich, der im Jahr 955 in der Schlacht auf dem Lechfeld die heranstürmenden, damals noch heidnischen Ungarn besiegte, die daraufhin in ihre heutige pannonische Heimat zurückkehrten und den christlichen Glauben annahmen.

Die Diözese wird wie schon in früheren Jahrzehnten vom Juli 2023 bis Anfang Juli 2024 ein europaweit ausstrahlendes Ulrichs-Jahr begehen. Der Bischof machte nun der Sudetendeutschen Volksgruppe den ehrenvollen Vorschlag, in diesen großen internationalen Rahmen an Pfingsten 2024 den Sudetendeutschen Tag einzubinden. Wenige Tage nach der Begegnung zwischen dem Bischof und Posselt beschloß der SL-Bundesvorstand, dieser Einladung zu folgen und – nach dem Sudetendeutschen Tag nächstes Jahr in Regensburg – 2024 wieder einmal nach Augsburg zu gehen.

Zu den weiteren Themen, die der Sprecher mit Bertram Meier, der sich seiner sudetendeutschen Wurzeln sehr bewußt ist, erörterte, gehörte die Diözesanpartnerschaft zwischen den Bistümern Augsburg und Königgrätz sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit der Stadt Augsburg mit Reichenberg.

Augsburg ist sowohl Patenstadt der Vertriebenen aus der nordböhmischen Metropole als auch durch Städtepartnerschaft mit dieser verbunden.
Aus Sudetendeutscher Zeitung vom 16. 12. 2022